Schriften von Georg R. Brinke
Die Weltreiche im Lichte der Prophetie
Dan 3,8-30 - Im FeuerofenDan 3,8-30 - Im Feuerofen
Nach all den großen Plänen und Vorbereitungen, die getroffen worden waren, hätte das Fest einen vollen Erfolg haben müssen, wenn unter den Anwesenden nicht einige gewesen wären, die es wagten, dem mächtigen Monarchen die Stirn zu bieten. Da waren drei Männer aus den Kindern der weggeführten Judas, selbst hohe Staatsbeamte und Freunde Daniels, die sich vor dem Standbilde nicht beugten, noch es verehrten. Sie hielten es mit jenen Siebentausend, die in den Tagen Ahabs und der Isebel ihre Knie vor Baal nicht beugten. Die aufrechte Haltung, die sie einnahmen, gab der Gesinnung der drei Glaubenshelden Ausdruck. Sie verweigerten die verlangte, und von allen Untertanen geübte Verehrung des Standbildes, welches als Symbol der vom Staate befohlenen Religion seine Verkörperung fand.
Hier haben wir, modern gesprochen, eine „Bekenntniskirche“ vor uns. Drei Männer, die sich im Glauben einig geworden waren, den Namen des Herrn nicht zu verleugnen, und um jeden Preis Sein Wort zu bewahren. Sie erfuhren die Verheißung: „Weil du das Wort bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung.“ Und wiederum: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ Diese drei Männer waren von der Kraft des Heiligen Geistes erfüllt und verweigerten den Treueid auf die von Menschen gemachte Staatsreligion.
Wenn ein Staat es unternimmt, eine Form von Religion zur alleingültigen Weltanschauung eines Volkes zu erheben, also zur ausschließlichen Staatsreligion zu machen, so schafft er vielen, seiner sonst treusten Untertanen, die größten Gewissenskonflikte. In totalitären Staaten, wie der des Nebukadnezars, ist der einzelne Bürger ohne freien Willen und absolut an den Staat gebunden. Er muß nur dessen Interessen suchen, ganz gleich, was der Staat auch verlangen mag. Beschäftigung in höheren Staatsstellen ist unter solchen Umständen für wahre Christen besonders schwer. Werden sie zum Treueid gezwungen, dann sind sie in ihren Gewissen gebunden. Es ist sehr bezeichnend für die Reiche dieser Welt, daß schon am Anfang eine einheitliche Idee als alleingeltende Staatsreligion verwirklicht werden sollte. Der erste Weltherrscher machte damit den Anfang, und der letzte wird sie auf sie vollendete Spitze treiben.
Die Anklage vor dem König (Vers 8‑12). Mit
schmeichelnden Worten näherten sich die Gegner der drei Freunde Daniels
dem König, brachten ihm Huldigung, wünschten ihm Heil und verklagten die
drei hohen, in ihren Augen ungetreuen Staatsbeamten, die die neu
geschaffene Staatsreligion nicht anerkannten. Vielleicht waren die
Verkläger solche, die gerade auf die Gelegenheit warteten, ähnlich wie
wir es in Kapitel 6 in Verbindung mit Daniel selbst sehen, um, wenn
möglich, diese lästigen Bekenner des lebendigen Gottes loszuwerden. Eine
Ehrenstellung, wie sie diese drei bekleideten, reizte die Gottlosen zu
allen Zeiten. Die wahren Frommen sind den Gottlosen stets im Wege, weil
sie sie in ihrem sündigen Treiben hindern und ihr Gewissen strafen.
Zugleich sehen wir, wie schnell die guten Werke bei Gläubigen vergessen
sind. Waren es nicht gerade Daniel und seine Freunde, welche die Weisen
Babels vor dem sicheren Tode gerettet hatten? Doch Undank ist der Welt
Lohn! Vielleicht verklagte man diese drei Freunde ebenso aus Neid, wie
später Daniel, über wie vor allem den Herrn Jesus selbst. Sie wurden nun
vor Nebukadnezar gebracht, welcher hoffte, sie zu anderer Gesinnung zu
bringen, zumal er diese drei Beamten als treue und ergebene Staatsdiener
schätzte. Noch nie hatte er bis dahin ein Unrecht an ihnen gefunden. So
konnte er sie nicht ohne weiteres in den Feuerofen werfen lassen. Kinder
Gottes, wenn sie in Staatsstellung sind, dienen dem Staat
selbstverständlich mit voller Hingabe, sie werden aber niemals gemäß
ihrer Erkenntnis, gegen Gott sündigen; denn sie sind in ihrem Gewissen
an Gottes Wort gebunden. Satan versucht allerdings die Gläubigen zu
gelegentlichen Kompromissen zu veranlassen. So hätten sich die drei
Männer einflüstern lassen können: das Bild ist doch ursprünglich
göttlicher Herkunft, Gott hat es ja dem König im Traume gezeigt; ein
äußeres Mitmachen, ohne innerlich dabei zu sein, ist doch kein Vergehen!
Auf diese oder ähnliche Weise mag der Feind die drei Männer versucht
haben. Doch sie kannten das Gebot Gottes zu genau: Du sollst keine
andern Götter haben neben mir“, und das war ihnen wichtiger als des
Königs Befehl. Bei Tag und Nacht waren sie zu jedem Dienst bereit, sie
sagten aber entschieden „nein“, wenn es gegen ihr, durch das Wort
erleuchtetes Gewissen ging. Nebukadnezar konnte in Babylon über alles
verfügen, nur nicht über die Gesinnung jener gottgeweihten Männer, die
entschlossen waren, sich in Babel nicht zu verunreinigen. Nebukadnezar
ließ sie nun vor sich treten und fragte sie: „Ist es Absicht, daß ihr meinen Göttern nicht
dient?" (Vers 14.) Es war gewiß keine Kleinigkeit, vor diesem
Wüterich zu erscheinen und sich zu verantworten. Eine Antwort, wie sie
diese drei Männer gaben, kann nur jemand geben, der sich aufs tiefste
mit seinem Gott verbunden weiß und sich an die Schrift hält. Ihr
Entschluß war so unabänderlich, wie der des Paulus: „nach Jerusalem zu
reisen und bereit zu sein, für den Namen des Herrn zu sterben“ (
Die Entscheidung überließen sie ihrem Gott, doch wußten und glaubten
sie, daß Er retten könne. Hätten sich diese drei Glaubenshelden mit
Fleisch und Blut besprochen, so wäre der Entscheid über ihr Verhalten
wahrscheinlich anders ausgefallen, denn sie hatten nur die Wahl zwischen
Leben und Tod. Sie kannten den grimmigen Zorn des Königs zur Genüge,
hatten sie ihn doch bereits in Kapitel 2 erfahren, als er plötzlich alle
Weisen, und mit ihnen auch sie, ohne Grund und Ursache umbringen wollte.
Und was damals Nebukadnezar von den drei Männern verlangte, fordert
Satan noch heute von vielen Gläubigen, indem er sie versucht, vor dem
goldenen Bild „Mammon“ (der auch Abgötterei ist) niederfallen (
Von Abel hinweg, bis zum letzten Gottesfürchtigen der groben Trübsal, haben Unzählige ihr Leben um Jesu willen gelassen. Wie reichlich sich die römische Kirche in dieser Sache beteiligt hat, ist den meisten bekannt. Aber so wie der Herr den Freunden Daniels Beistand, Kraft und Trost war, so ist Er es noch allen bis in unsere Tage.
Die Vollstreckung des Urteils. Der vor Wut schnaubende König ließ in seiner Zornesglut den Ofen siebenmal mehr heizen als sonst. Ein so dreistes Verhalten wider den Befehl des Königs, eine solche Bloßstellung und Verachtung seiner Macht ‑ und das sogar von weggeführten Juden ‑ mußte exemplarisch bestraft werden, damit in Zukunft die Wiederholung eines ähnlichen Majestätsverbrechens für immer ausgeschlossen sei. Die stärksten Männer des Heeres erhielten den Befehl, Sadrach, Mesach und Abednego zu binden und sie in ihren Kleidern in den brennenden Ofen zu werfen. Die Hitze war so unerträglich, daß die Schergen, welche die drei Männer in den Ofen werfen mußten, von ihr versehrt wurden. Und ein grausamer König und viele andere mit ihm, konnten diesem Schauspiel voller Genugtuung zusehen. So ist der natürliche Mensch in seinem religiösen Fanatismus. Ist es nicht höchst beachtenswert, daß der erste Mord, den die Geschichte zu berichten weiß, ein Religionsmord war. Tötete Kain seinen Bruder Abel nicht aus einer gewissen religiösen Mißgunst heraus? ‑ Und ist die Kirchengeschichte nicht voll von erschütternden Gerichten über Qual und Tod von treuen Zeugen Gottes? Wir erinnern an die Millionen von Glaubenszeugen, die im Laufe der Zeit ermordet wurden. ‑Wer kennt nicht die Geschichte der Hugenotten, der Waldenser, der Inquisitionszeit und der grausamen Bartholomäusnacht.
Die Schrift weissagt aber noch Schlimmeres. Was sich hier, zu Beginn der Zeiten der Nationen, abgespielt hat, wird sich in bei Endzeit wiederholen. In Off 13,7 lesen wir, daß dem Tier Macht gegeben wird, mit den Heiligen zu streiten und sie zu überwinden, und aus Off 17,14 lernen wir, daß die zehn Könige, unter der Führung des Tieres, mit dem Lamme streiten werden. Doch wie es in den Tagen Nebukadnezars eine große Offenbarung von Seiten Gottes gab, so wird es am Ende sein. Man denke nur an die großen Zeichen der zwei Zeugen in Off 11. Der Endzweck jener furchtbaren kommenden Verfolgung wird der sein, Gottes Volk gänzlich zu vernichten. Überaus heiß wird dann das Feuer der dreieinhalbjährigen Trübsal brennen, in welchem sich besonders der „Gläubige“ Überrest Israels befinden wird. Gott aber wird antworten! Das ganze an Gott gläubige Israel wird durch das Eingreifen Gottes gerettet werden (Off 19,17-21; Sach 14,3, 9; Joel 4,1-2). Wir sehen hier, nebenbei gesagt, daß die Endzeit trotz all ihrer Bosheit „religiös“ sein wird. Falsche Propheten, falsche Christus und Wölfe in Schafskleidern werden auftreten, und die religiöse Welt wird ihnen anhangen. Das Wesen des Menschen ist im tiefsten Grunde religiös, und wenn er nicht an den lebendigen Gott glaubt, so glaubt er sicher an selbstgemachte Götter.
Eine neue Gottesoffenbarung (Vers 25). Spurgeon sagt hierzu: „Als der Herr im Himmel Seine drei treuen Zeugen in den Feuerofen gehen sah, da sprach Er bei sich selbst: „ Ich will meinen Thron verlassen, hinabsteigen und mich eins machen mit meinen schwer geprüften Brüdern.“ Der Herr hat ja verheißen: „Ich will euch nicht als Weisen lasen, ich komme zu euch.“ Das haben jene drei Männer sichtlich erfahren. Frei wandelten sie zum Staunen Nebukadnezars und aller Zuschauer im Feuerofen umher. Und ähnlich hat Gott die Seinen oft befreit (2Kön 19,35). Alles was verbrannte, waren die Seile, mit denen man sie gebunden hatte (Vers 21). So geht es heute noch! Der Herr ist stets bei den Seinen, besonders aber in Trübsalszeiten. Er war mit Stephanus, und Er befreite Paulus durch seinen Neffen (Apg 23,16). Ebenso war Er mit Petrus und Johannes, die Er in Gefängnis und Verbannung nicht verließ. Der Herr selbst ist Schutz und Wehr! Wir alle schrecken gewöhnlich vor dem feurigen Ofen zurück doch gehen wir getrost hinein, wir finden den Herrn daselbst. Die Versuchung zum Verleugnen oder Aufgeben ist in gewissen Augenblicken stark, aber die Treue zum Herrn darf sich durch nichts erschüttern lassen, denn Er läßt keinen zuschanden werden, der auf Ihn vertraut. Im Feuer der Leiben wird nur das Hindernde (die Seile) verzehrt. Geläutert geht der Gläubige aus den Prüfungen hervor.“
Zum großen Erstaunen des Königs und der ganzen Volksmenge sahen sie, daß nicht nur drei Männer, sondern ihrer vier sich frei und unverletzt im Ofen bewegten und der vierte glich einem Gott. Hier wandelten sie also buchstäblich mit Gott. Der Gott des Himmels bekundete sichtlich, wer eigentlich Gott ist. Gott antwortete auf Nebukadnezars Herausforderung mit einem Exempel und ließ sich nicht unbezeugt. Das war zugleich ein Wink für alle nachfolgenden Herrscher. Im ersten Augenblick schien es, als sei Nebukadnezar Sieger auf dem Kampfplatz über den Gott Israels und Seine treuen Knechte, bald aber mußte er lernen, daß nicht „er“, sondern der „Gott Israels“ das letzte Wort sprach. Nebukadnezars neuer Gott erlitt ‑ kaum geboren den Todesstoß. Der König mußte sich eine höchst empfindliche Korrektur gefallen lassen. Schon in Kapitel 2, als dem kleinen gläubigen Überrest eine mächtige Priesterschaft gegenüberstand ‑ die aber in der Stunde der Not völlig versagte ‑erlebte der König eine göttliche Offenbarung. Hier aber erfuhr er eine noch größere. Ei mußte sehen, daß sein Gott ohnmächtig war, vermochte er doch nicht einmal die Leiber derer (außerhalb des Ofens) zu bewahren, welche die drei Männer in den Ofen werfen mußten (1Sam 21-22). Drei Männer des Glaubens trugen den Sieg über Nebukadnezars Gott und über alle ihre Widersacher davon. Es war also wieder die gleiche kleine Beterschar, die das mächtige Babylon überwand und durch den Glauben des Feuers Kraft auslöschte (Heb 11,34). Sie strahlten in ihrem Glaubensmut wie das helle Licht inmitten finsteren Heidentums, Götzendienstes und Aberglaubens. Wie Mose in Ägypten, oder wie Luther im dunkelsten Katholizismus, so waren auch sie leuchtende Denkmäler von Gottes Treue, Macht und Liebe. Unzählige Gotteskinder aller Zeiten haben in dunklen Stunden der Prüfung aus der Leidensgeschichte dieser Glaubenshellen neuen Trost und neue Glaubenszuversicht geschöpft.
Ein unerwartetes Aufwachen. Nebukadnezar war ein großer Mann, ein Kriegsheld, sehr intelligent, aber er kannte den lebendigen Gott Israels noch nicht; doch als er göttliche Offenbarungen empfing, ging er nicht achtlos an ihnen vorüber. Sah er das göttliche Wirken, so beugte er sich darunter, war er davon überzeugt, daß er es wirklich mit Dienern Gottes zu tun hatte (wie Daniel und seine drei Freunde), so ehrte er sie, und als er den Gott Israels als den allein wahren Gott erkannte, diente er Ihm. Hier sprach gewiß niemand mehr ein Wort von der Imposanten Einweihung des Standbildes, vielmehr war hier die Rede von der göttlichen Offenbarung im Feuerofen, wo der Gott des Himmels eine so überwältigende Sprache redete. Gott hatte schon früher mit Nebukadnezar geredet, aber er war die Antwort schuldig geblieben. Wir können sicher sein, daß hier, am Feuerofen, sein Gewissen neu erwachte. Er merkte etwas davon, daß Gott den Tod des Sünders nicht will. Zugleich lernte der König, daß das entschiedene „Nein“ seiner drei treuen Beamten nicht Auflehnung gegen ihn oder sein Reich war, sondern nur Treue zu ihrem Gott und Seinem Wort. Vielleicht mag sich Nebukadnezar im Stillen gefragt haben, ob wohl einer aus der Menge bereit gewesen wäre, der neuen Staatsreligion wegen in den Feuerofen zu gehen?
Was war nun das Endergebnis der grausamen Handlungsweise des Königs? Wie hatte doch das großartige Fest einen so ganz andern Ausgang genommen, als er sich ihn gedacht hatte! Das Fest sollte in erster Linie dazu dienen, seinen Gott zu verherrlichen. Ferner sollte es in politischer Hinsicht eine innige Verschmelzung der ihm unterworfenen Völker und Stämme, vermittelst einer einheitlichen Staatsreligion, bewirken. Es sollte ihn, als das goldene Haupt, vor dem ganzen Volk erhöhen und ihm größeres Ansehen verschaffen. Doch siehe da, als Schlußakkord dieser gewaltigen Völkerdemonstration fühlte er sich durch die Wucht der Gottesoffenbarung veranlaßt, öffentlich zu bezeugen, daß kein anderer Gott als der Gott Israels also retten kann (Verse 28-30). Das war die Antwort des allmächtigen Gottes auf die Herausforderung Nebukadnezars (Vers 15).
Eine große Erklärung. Die früheren Eindrücke, die der König durch den kleinen Überrest gläubiger Juden erhalten hatte, wurden durch das offensichtliche Wunder im Feuerofen wesentlich verstärkt. So unbarmherzig Nebukadnezar diese ergebenen Diener ehedem in den Feuerofen werfen ließ, so überzeugt rechtfertigt er nun öffentlich ihr treues Handeln und pries ihren Gott. Ja, mehr, er „befahl“, daß allein der Gott dieser drei Männer geehrt werde. Armer, blinder Nebukadnezar, du irrst, wenn du glaubst, du könntest Gottegglauben „befehlen“ ‑ den muß der: Einzelne „erleben“. Und Nebukadnezar hat ihn erlebt (wenn auch im feurigen Ofen der Trübsal), wie uns das nächste Kapitel zeigen wird.
Die neue große Gotteserkenntnis führte bei ihm immerhin noch nicht zu einer völligen Sinnesänderung, dazu brauchte es noch unendlich viel mehr. Nebukadnezar bewunderte nur Gottes große Macht, wie heute viele Seine Schöpfung bewundern, ohne dem Schöpfer selbst zu dienen.
Lernen wir: a) Daß Verfolgung nicht selten das Los der Gläubigen ist (
(1Joh 5,4); c) daß Jesus Seinen Getreuen stets nahe ist, besonders aber in Leiden; d) daß Kinder Gottes im Feuer der Trübsal nur gewinnen können.
Jenen drei Männern wurde kein Haar versengt. Ge läutert wie Gold, gehen auch wir aus Trübsalen hervor
(1Pet 1,7); und schließlich
e) daß Gott auf diese Weise verherrlicht und der stolze Mensch gedemütigt wird. Vergessen wir nie, daß der Weg des Gläubigen immer einsamer wird, aber der gleiche Gott, dem die Gottesmänner vertrauten und dienten, gibt jedem die Kraft, ihn zu gehen.