Elberfelder Übersetzung Edition CSV
Versliste
Du, HERR, thronst in Ewigkeit; dein Thron ist von Geschlecht zu Geschlecht.
Warum willst du uns für immer vergessen, uns verlassen auf immerdar {W. auf Länge der Tage.}?
HERR, bring uns zu dir zurück, dass wir umkehren; erneuere unsere Tage wie vor alters!
Oder solltest du uns ganz und gar verworfen haben, allzu sehr auf uns zürnen?
Du, HERR, thronst in Ewigkeit; dein Thron ist von Geschlecht zu Geschlecht.
Warum willst du uns für immer vergessen, uns verlassen auf immerdar {W. auf Länge der Tage.}?
HERR, bring uns zu dir zurück, dass wir umkehren; erneuere unsere Tage wie vor alters!
Oder solltest du uns ganz und gar verworfen haben, allzu sehr auf uns zürnen?
Und er sprach: Denn die Hand ist {O. sprach: Die Hand ist.} am Thron Jahs {D. h. zum Schwur.}: Krieg hat der HERR gegen Amalek von Geschlecht zu Geschlecht!
Und er sprach: Darum höre das Wort des HERRN! Ich sah den HERRN auf seinem Thron sitzen und alles Heer des Himmels bei ihm stehen, zu seiner Rechten und zu seiner Linken.
Der Feind – dahin sind sie, Trümmer {O. Einöden.} für immer. Auch hast du Städte zerstört; ja, ihr Gedächtnis {O. Und die Städte, die du zerstört hast, ja, deren Gedächtnis.} ist verschwunden.
Deine Pfeile sind scharf – Völker fallen unter dir –, sie dringen den Feinden des Königs ins Herz.
Dein Thron steht fest von alters her, von Ewigkeit her bist du.
Der HERR hat in den Himmeln festgestellt seinen Thron, und sein Reich herrscht über alles.
Im Todesjahr des Königs Ussija, da sah ich den Herrn sitzen auf hohem und erhabenem Thron, und seine Schleppen füllten den Tempel.
Seraphim {D.i. Brennende.} standen über ihm; jeder von ihnen hatte sechs Flügel {W. sechs Flügel, sechs Flügel für einen (d. h. jeden).}: Mit zweien bedeckte er sein Angesicht, und mit zweien bedeckte er seine Füße, und mit zweien flog er.
Und einer rief dem anderen zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR der Heerscharen, die ganze Erde ist voll seiner Herrlichkeit!
Und mein Zorn wird an jenem Tag gegen es entbrennen, und ich werde sie verlassen und mein Angesicht vor ihnen verbergen; und es wird verzehrt werden, und viele Übel und Drangsale werden es treffen. Und es wird an jenem Tag sagen: Haben nicht darum diese Übel mich getroffen, weil mein Gott nicht in meiner Mitte ist?
Ich aber, ich werde an jenem Tag mein Angesicht ganz verbergen wegen all des Bösen, das es getan hat, weil es sich anderen Göttern zugewandt hat.
Dem Vorsänger. Ein Psalm von David.
Und Zion sprach: Der HERR hat mich verlassen, und der Herr hat mich vergessen.
Könnte auch eine Frau ihren Säugling vergessen, dass sie sich nicht erbarmte über den Sohn ihres Leibes? Sollten sogar diese vergessen, ich werde dich nicht vergessen.
Du hast zurückgezogen all deinen Grimm, hast dich abgewandt von der Glut deines Zorns.
Führe uns zurück, Gott unseres Heils, und mache deinem Unwillen gegen uns ein Ende!
Willst du ewig gegen uns zürnen? Willst du deinen Zorn von Geschlecht zu Geschlecht währen lassen?
Ein Gebet von Mose, dem Mann Gottes.Herr, du bist unsere Wohnung gewesen von Geschlecht zu Geschlecht.
Kehre wieder, HERR! – Bis wann? – Und lass es dich über deine Knechte gereuen!
Erfreue uns nach den Tagen, da du uns gebeugt hast, nach den Jahren, da wir Böses gesehen haben!
Preisen werde ich dich in Aufrichtigkeit des Herzens, wenn ich gelernt habe die Rechte {D. h. die Urteile, o. die Entscheidungen.} deiner Gerechtigkeit.
Ich erinnerte mich an mein Saitenspiel in der Nacht; ich sann nach in meinem Herzen, und mein Geist forschte.
Wird der Herr auf ewig verwerfen und fortan keine Gunst mehr erweisen?
Ist zu Ende seine Güte für immer? Hat das Wort {D. h. die Zusage, o. Verheißung.} aufgehört von Geschlecht zu Geschlecht?
Deine Satzungen werde ich beachten; verlass mich nicht ganz und gar!
Hast du Juda ganz und gar verworfen? Oder verabscheut deine Seele Zion? Warum hast du uns geschlagen, dass keine Heilung für uns ist? Man hofft auf Frieden {O. Wohlergehen.}, und da ist nichts Gutes, und auf die Zeit der Heilung, und siehe da, Schrecken.
HERR, wir kennen unsere Gottlosigkeit, die Ungerechtigkeit unserer Väter; denn wir haben gegen dich gesündigt.
Verschmähe uns nicht um deines Namens willen, entehre nicht {Eig. mache nicht verächtlich.} den Thron deiner Herrlichkeit; gedenke, brich nicht deinen Bund mit uns!
Gibt es unter den Nichtigkeiten {D. h. den nichtigen Götzen.} der Nationen Regenspender, oder kann der Himmel Regengüsse geben? Bist du es nicht, HERR, unser Gott? Und wir hoffen auf dich; denn du hast dies alles gemacht.