Elberfelder Übersetzung Edition CSV
Versliste
Und du sollst Feinmehl nehmen und daraus zwölf Kuchen backen: Von zwei Zehnteln soll ein Kuchen sein.
Und du sollst sie in zwei Schichten {O. Reihen.} legen, sechs in eine Schicht {O. Reihe.}, auf den reinen Tisch vor dem HERRN.
Und du sollst auf jede Schicht {O. Reihe.} reinen Weihrauch legen, und er soll dem Brot zum Gedächtnis {O. Gedächtnisteil, o. Gedächtnisopfer (vgl. Kap. 2,2); der Teil des Opfers, der anstatt der Brote verbrannt wurde.} sein, ein Feueropfer dem HERRN.
Sabbattag für Sabbattag soll er es beständig vor dem HERRN zurichten: ein ewiger Bund vonseiten der Kinder Israel.
Und es soll Aaron und seinen Söhnen gehören, und sie sollen es essen an heiligem Ort; denn als ein Hochheiliges von den Feueropfern des HERRN soll es ihm gehören: eine ewige Satzung.
Und über den Tisch der Schaubrote sollen sie ein Tuch aus blauem Purpur breiten und die Schüsseln und Schalen und Spendschalen und die Kannen zum Trankopfer darauf stellen; und das beständige Brot soll darauf sein;
eine Schale, zehn Sekel Gold, voll Räucherwerk;
ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Lamm, zum Brandopfer;
ein Ziegenbock zum Sündopfer;
und zum Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Nachschons, des Sohnes Amminadabs.
Am zweiten Tag brachte Nethaneel dar, der Sohn Zuars, der Fürst von Issaschar;
er brachte seine Opfergabe dar: eine silberne Schüssel, 130 Sekel ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, 70 Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums, beide voll Feinmehl, gemengt mit Öl, zum Speisopfer;
eine Schale, zehn Sekel Gold, voll Räucherwerk;
einen jungen Stier, einen Widder, ein einjähriges Lamm, zum Brandopfer;
einen Ziegenbock zum Sündopfer;
und zum Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Nethaneels, des Sohnes Zuars.
Am dritten Tag der Fürst der Söhne Sebulons, Eliab, der Sohn Helons.
Seine Opfergabe war: eine silberne Schüssel, 130 Sekel ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, 70 Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums, beide voll Feinmehl, gemengt mit Öl, zum Speisopfer;
eine Schale, zehn Sekel Gold, voll Räucherwerk;
ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Lamm, zum Brandopfer;
ein Ziegenbock zum Sündopfer;
und zum Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Eliabs, des Sohnes Helons.
Am vierten Tag der Fürst der Söhne Rubens, Elizur, der Sohn Schedeurs.
Seine Opfergabe war: eine silberne Schüssel, 130 Sekel ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, 70 Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums, beide voll Feinmehl, gemengt mit Öl, zum Speisopfer;
eine Schale, zehn Sekel Gold, voll Räucherwerk;
ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Lamm, zum Brandopfer;
ein Ziegenbock zum Sündopfer;
und zum Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Elizurs, des Sohnes Schedeurs.
Am fünften Tag der Fürst der Söhne Simeons, Schelumiel, der Sohn Zurischaddais.
Seine Opfergabe war: eine silberne Schüssel, 130 Sekel ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, 70 Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums, beide voll Feinmehl, gemengt mit Öl, zum Speisopfer;
eine Schale, zehn Sekel Gold, voll Räucherwerk;
ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Lamm, zum Brandopfer;
ein Ziegenbock zum Sündopfer;
und zum Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Schelumiels, des Sohnes Zurischaddais.
Am sechsten Tag der Fürst der Söhne Gads, Eljasaph, der Sohn Deghuels.
Seine Opfergabe war: eine silberne Schüssel, 130 Sekel ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, 70 Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums, beide voll Feinmehl, gemengt mit Öl, zum Speisopfer;
eine Schale, zehn Sekel Gold, voll Räucherwerk;
ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Lamm, zum Brandopfer;
ein Ziegenbock zum Sündopfer;
und zum Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Eljasaphs, des Sohnes Deghuels.
Am siebten Tag der Fürst der Söhne Ephraims, Elischama, der Sohn Ammihuds.
Seine Opfergabe war: eine silberne Schüssel, 130 Sekel ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, 70 Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums, beide voll Feinmehl, gemengt mit Öl, zum Speisopfer;
eine Schale, zehn Sekel Gold, voll Räucherwerk;
ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Lamm, zum Brandopfer;
ein Ziegenbock zum Sündopfer;
und zum Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Elischamas, des Sohnes Ammihuds.
Am achten Tag der Fürst der Söhne Manasses, Gamliel, der Sohn Pedazurs.
Seine Opfergabe war: eine silberne Schüssel, 130 Sekel ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, 70 Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums, beide voll Feinmehl, gemengt mit Öl, zum Speisopfer;
eine Schale, zehn Sekel Gold, voll Räucherwerk;
ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Lamm, zum Brandopfer;
ein Ziegenbock zum Sündopfer;
und zum Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Gamliels, des Sohnes Pedazurs.
Am neunten Tag der Fürst der Söhne Benjamins, Abidan, der Sohn Gideonis.
Seine Opfergabe war: eine silberne Schüssel, 130 Sekel ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, 70 Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums, beide voll Feinmehl, gemengt mit Öl, zum Speisopfer;
eine Schale, zehn Sekel Gold, voll Räucherwerk;
ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Lamm, zum Brandopfer;
ein Ziegenbock zum Sündopfer;
und zum Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Abidans, des Sohnes Gideonis.
Am zehnten Tag der Fürst der Söhne Dans, Achieser, der Sohn Ammischaddais.
Seine Opfergabe war: eine silberne Schüssel, 130 Sekel ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, 70 Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums, beide voll Feinmehl, gemengt mit Öl, zum Speisopfer;
eine Schale, zehn Sekel Gold, voll Räucherwerk;
ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Lamm, zum Brandopfer;
ein Ziegenbock zum Sündopfer;
und zum Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Achiesers, des Sohnes Ammischaddais.
Am elften Tag der Fürst der Söhne Asers, Pagiel, der Sohn Okrans.
Seine Opfergabe war: eine silberne Schüssel, 130 Sekel ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, 70 Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums, beide voll Feinmehl, gemengt mit Öl, zum Speisopfer;
eine Schale, zehn Sekel Gold, voll Räucherwerk;
ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Lamm, zum Brandopfer;
ein Ziegenbock zum Sündopfer;
und zum Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Pagiels, des Sohnes Okrans.
Am zwölften Tag der Fürst der Söhne Naphtalis, Achira, der Sohn Enans.
Seine Opfergabe war: eine silberne Schüssel, 130 Sekel ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, 70 Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums, beide voll Feinmehl, gemengt mit Öl, zum Speisopfer;
eine Schale, zehn Sekel Gold, voll Räucherwerk;
ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Lamm, zum Brandopfer;
ein Ziegenbock zum Sündopfer;
und zum Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Achiras, des Sohnes Enans.
Dies war die Einweihungsgabe des Altars vonseiten der Fürsten Israels, an dem Tag, als er gesalbt wurde: zwölf silberne Schüsseln, zwölf silberne Sprengschalen, zwölf goldene Schalen;
130 Sekel eine silberne Schüssel, und 70 Sekel eine Sprengschale: alles Silber der Gefäße 2400 Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums;
zwölf goldene Schalen voll Räucherwerk, je zehn Sekel eine Schale, nach dem Sekel des Heiligtums: alles Gold der Schalen 120 Sekel.
Alle Rinder zum Brandopfer waren zwölf Stiere; dazu zwölf Widder, zwölf einjährige Lämmer, samt ihrem Speisopfer; und zwölf Ziegenböcke zum Sündopfer.
Und alle Rinder zum Friedensopfer waren 24 Stiere; dazu 60 Widder, 60 Böcke, 60 einjährige Lämmer. Das war die Einweihungsgabe des Altars, nachdem er gesalbt worden war.
Und wenn Mose in das Zelt der Zusammenkunft hineinging, um mit ihm zu reden, dann hörte er die Stimme zu ihm reden vom Deckel herab, der auf der Lade des Zeugnisses war, zwischen den beiden Cherubim hervor; und er redete zu ihm.
Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.
Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahrhaftige Brot aus dem Himmel.
Denn das Brot Gottes ist der, der aus dem Himmel herabkommt und der Welt das Leben gibt.
Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist; wenn jemand von diesem Brot isst, wird er leben in Ewigkeit. Das Brot aber {W. Und das Brot aber.}, das ich geben werde, ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt.
Die Juden stritten nun untereinander und sagten: Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben?
Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst.
Nämlich dass Gott in Christus war, die Welt mit sich selbst versöhnend, ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnend, und er hat in uns das Wort der Versöhnung niedergelegt {Eig. und in uns … niedergelegt habend.}.
Die Juden antworteten und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht zu Recht, dass du ein Samariter bist und einen Dämon hast?
Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm.
die ihr durch ihn an Gott glaubt, der ihn aus den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, damit euer Glaube und eure Hoffnung auf Gott sei {O. so dass … ist.}.
welcher, die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Abdruck seines Wesens seiend und alle Dinge durch das Wort seiner {D. h. seiner eigenen.} Macht tragend, nachdem er durch sich selbst die Reinigung von den Sünden bewirkt, sich gesetzt hat zur Rechten der Majestät in der Höhe;
Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, wegen seiner vielen Liebe, womit er uns geliebt hat,
hat auch uns, als wir in den Vergehungen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht – durch Gnade seid ihr errettet –
und hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in den himmlischen Örtern in Christus Jesus,
was wir gesehen und gehört haben, verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und zwar ist unsere Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
Gehen wohl zwei miteinander, außer wenn sie übereingekommen sind?
Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;
Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!