Elberfelder Übersetzung Edition CSV
Versliste
So wie ich dich bat, als ich nach Mazedonien reiste, in Ephesus zu bleiben, damit du einigen gebötest, nicht andere Lehren zu lehren {W. nicht anders zu lehren.}
Er gelangte aber auch nach Derbe und nach Lystra. Und siehe, dort war ein gewisser Jünger, mit Namen Timotheus – der Sohn einer gläubigen jüdischen Frau, aber eines griechischen Vaters –,
und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die imstande sind, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist.
indem ich den ungeheuchelten Glauben in dir in Erinnerung habe, der zuerst in deiner Großmutter Lois und deiner Mutter Eunike wohnte, ich bin aber überzeugt, auch in dir.
Timotheus, meinem echten Kind im Glauben: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn!
Timotheus, meinem geliebten Kind: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn!
Deshalb habe ich euch Timotheus gesandt, der mein geliebtes und treues Kind ist im Herrn; der wird euch an meine Wege erinnern, die in Christus {A.f.h. Jesus.} sind, wie ich überall in jeder Versammlung lehre.
Und ein gewisser Mann in Lystra saß da, kraftlos an den Füßen, lahm von seiner Mutter Leib an, der niemals gegangen war.
Dieser hörte Paulus reden, der, als er unverwandt auf ihn hinblickte und sah, dass er Glauben hatte, geheilt {O. gerettet.} zu werden,
mit lauter Stimme sprach: Stelle dich gerade hin auf deine Füße! Und er sprang auf und ging umher.
Und als die Volksmengen sahen, was Paulus getan hatte, erhoben sie ihre Stimme und sagten auf Lykaonisch: Die Götter sind den Menschen gleich geworden und zu uns herabgekommen.
Und sie nannten Barnabas Zeus {Griechische Gottheit.}, Paulus aber Hermes {Griechische Gottheit.}, weil er das Wort führte.
Und der Priester des Zeus, der vor der Stadt war {Bezieht sich auf Zeus, der vor der Stadt verehrt wurde.}, brachte Stiere und Kränze an die Tore und wollte mit den Volksmengen opfern.
Als aber die Apostel Barnabas und Paulus es hörten, zerrissen sie ihre Kleider, sprangen hinaus unter die Volksmenge und riefen
und sprachen: Männer, warum tut ihr dieses? {O. Männer, was tut ihr da?} Auch wir sind Menschen von gleichen Empfindungen wie ihr und verkündigen euch, dass ihr euch von diesen nichtigen Götzen bekehren sollt zu dem lebendigen Gott, der den Himmel und die Erde und das Meer gemacht hat und alles, was in ihnen ist;
der in den vergangenen Geschlechtern alle Nationen auf ihren eigenen Wegen gehen ließ,
obwohl er sich doch nicht unbezeugt gelassen hat, indem er Gutes tat und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gab und eure Herzen mit Speise und Fröhlichkeit erfüllte.
Und als sie dies sagten, hielten sie die Volksmengen kaum davon ab, ihnen zu opfern.
Es kamen aber aus Antiochien und Ikonium Juden an, und nachdem sie die Volksmengen überredet und Paulus gesteinigt hatten, schleiften sie ihn zur Stadt hinaus, da sie meinten, er sei gestorben.
Als aber die Jünger ihn umringten, stand er auf und ging in die Stadt hinein; und am folgenden Tag zog er mit Barnabas aus nach Derbe.
Und als sie jener Stadt das Evangelium verkündigt und viele zu Jüngern gemacht hatten, kehrten sie nach Lystra und nach Ikonium und nach Antiochien zurück
Du aber hast genau erkannt meine {O. bist genau gefolgt meiner … (wie 1. Timotheus 4,6).} Lehre, mein Betragen, meinen Vorsatz, meinen Glauben, meine Langmut, meine Liebe, mein Ausharren,
meine Verfolgungen, meine Leiden: was für Leiden mir widerfahren sind in Antiochien, in Ikonium, in Lystra; was für Verfolgungen ich ertrug, und aus allen hat der Herr mich gerettet.
Er gelangte aber auch nach Derbe und nach Lystra. Und siehe, dort war ein gewisser Jünger, mit Namen Timotheus – der Sohn einer gläubigen jüdischen Frau, aber eines griechischen Vaters –,
der ein gutes Zeugnis hatte von den Brüdern in Lystra und Ikonium.
Paulus wollte, dass dieser mit ihm ausgehe, und er nahm und beschnitt ihn wegen der Juden, die in jenen Orten waren; denn sie wussten alle, dass sein Vater ein Grieche war.
Paulus wollte, dass dieser mit ihm ausgehe, und er nahm und beschnitt ihn wegen der Juden, die in jenen Orten waren; denn sie wussten alle, dass sein Vater ein Grieche war.
Vernachlässige nicht die Gnadengabe in dir, die dir gegeben worden ist durch Weissagung mit Auflegen der Hände der Ältestenschaft.
Aus diesem Grund erinnere ich dich daran, die Gnadengabe Gottes anzufachen, die in dir ist durch das Auflegen meiner Hände.
Da aber sandten die Brüder Paulus sogleich fort, bis an das Meer {M. l. wie gegen das Meer hin zu gehen.} zu gehen, und sowohl Silas als auch Timotheus blieben dort.
Die aber Paulus geleiteten, brachten ihn bis nach Athen; und als sie für Silas und Timotheus den Auftrag empfangen hatten, dass sie so bald wie möglich zu ihm kommen sollten, reisten sie ab.
Deshalb, da wir es nicht länger aushalten konnten, gefiel es uns, in Athen allein gelassen zu werden,
und wir sandten Timotheus, unseren Bruder und Mitarbeiter Gottes in dem Evangelium des Christus, um euch zu befestigen und zu trösten hinsichtlich eures Glaubens,
damit niemand wankend werde in diesen Drangsalen. (Denn ihr selbst wisst, dass wir dazu gesetzt sind;
denn auch als wir bei euch waren, sagten wir euch vorher, dass wir Drangsale haben würden, wie es auch geschehen ist und ihr wisst.)
Darum habe ich ihn auch, da ich es nicht länger aushalten konnte, gesandt, um euren Glauben zu erfahren, ob nicht etwa der Versucher euch versucht habe und unsere Arbeit {O. Mühe.} vergeblich gewesen sei.
Jetzt aber, da Timotheus von euch zu uns gekommen ist und uns die gute Botschaft von eurem Glauben und eurer Liebe verkündet hat und dass ihr uns allezeit in guter Erinnerung habt, indem euch sehr verlangt, uns zu sehen, wie auch uns euch:
Als aber sowohl Silas als auch Timotheus aus Mazedonien herabkamen, wurde Paulus hinsichtlich des Wortes gedrängt {O. widmete sich Paulus ganz dem Wort.} und bezeugte den Juden, dass Jesus der Christus sei.
Er sandte aber zwei von denen, die ihm dienten, Timotheus und Erastus, nach Mazedonien, und er selbst verweilte eine Zeit lang in Asien.
Wenn aber Timotheus kommt, so seht zu, dass er ohne Furcht bei euch sei; denn er arbeitet am {O. er tut (o. wirkt) das.} Werk des Herrn wie auch ich.
Es verachte ihn nun niemand. Geleitet ihn aber in Frieden, damit er zu mir komme; denn ich erwarte ihn mit den Brüdern.
Paulus, Apostel Christi Jesu durch Gottes Willen, und Timotheus, der Bruder, der Versammlung Gottes, die in Korinth ist, samt allen Heiligen, die in ganz Achaja sind:
Es begleitete ihn aber bis nach Asien Sopater, der Sohn des Pyrrhus, ein Beröer; von den Thessalonichern aber Aristarchus und Sekundus, und Gajus von Derbe und Timotheus; aus Asien aber Tychikus und Trophimus.
Paulus, Apostel Christi Jesu durch Gottes Willen, und Timotheus, der Bruder,
Paulus und Timotheus, Knechte Christi Jesu, allen Heiligen in Christus Jesus, die in Philippi sind, mit den Aufsehern und Dienern:
Paulus, ein Gefangener Christi Jesu, und Timotheus, der Bruder, Philemon, dem Geliebten und unserem Mitarbeiter {O. unserem Geliebten und Mitarbeiter.},
Wisst, dass unser Bruder Timotheus freigelassen ist, mit dem, wenn er bald kommt, ich euch sehen werde.
Ich hoffe aber im Herrn Jesus, Timotheus bald zu euch zu senden, damit auch ich guten Mutes sei, wenn ich eure Umstände kenne.
Ich vertraue aber im Herrn darauf, dass auch ich selbst bald kommen werde.
So wie ich dich bat, als ich nach Mazedonien reiste, in Ephesus zu bleiben, damit du einigen gebötest, nicht andere Lehren zu lehren {W. nicht anders zu lehren.}
Dies schreibe ich dir in der Hoffnung, bald zu dir zu kommen;
Befleißige dich, bald zu mir zu kommen;
So wie ich dich bat, als ich nach Mazedonien reiste, in Ephesus zu bleiben, damit du einigen gebötest, nicht andere Lehren zu lehren {W. nicht anders zu lehren.}
noch sich mit Fabeln {O. Mythen.} und endlosen Geschlechtsregistern abzugeben, die mehr Streitfragen hervorbringen als die Verwaltung Gottes fördern, die im Glauben ist:
Das Endziel des Gebotes {Vgl. Vers 3.} aber ist: Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben,
wovon einige abgeirrt sind {O. im Blick worauf einige das Ziel verfehlt haben.} und sich zu leerem Geschwätz gewandt haben;
die Gesetzeslehrer sein wollen und nicht verstehen, weder was sie sagen noch was sie fest behaupten.
Wir wissen aber, dass das Gesetz gut ist, wenn jemand es gesetzmäßig gebraucht {O. richtig anwendet.},
indem er dies weiß, dass für einen Gerechten das Gesetz nicht bestimmt ist, sondern für Gesetzlose und Zügellose, für Gottlose und Sünder, für Unheilige und Ungöttliche, für Vaterschläger und Mutterschläger, für Menschenmörder,
Hurer, Knabenschänder, Menschenräuber {O. Menschenhändler.}, Lügner, Meineidige und wenn etwas anderes der gesunden Lehre entgegen ist,
nach dem Evangelium der Herrlichkeit des seligen Gottes, das mir anvertraut worden ist.
Ich danke {Eig. bin dankbar.} Christus Jesus, unserem Herrn, der mir Kraft verliehen hat, dass er mich für treu erachtet hat, indem er den in den Dienst stellte,
der zuvor ein Lästerer und Verfolger und Gewalttäter war; aber mir ist Barmherzigkeit zuteilgeworden, weil ich es unwissend im Unglauben tat.
Über die Maßen aber ist die Gnade unseres Herrn überströmend geworden mit Glauben und Liebe, die in Christus Jesus sind {O. ist.}.
Das Wort ist gewiss {O. zuverlässig, o. treu.} und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten, von denen ich der erste bin.
Aber darum ist mir Barmherzigkeit zuteilgeworden, damit an mir, dem ersten, Jesus Christus {A. l. Christus Jesus.} die ganze Langmut erzeige, zum Vorbild für die {O. als Beispiel derer.}, die an ihn glauben werden zum ewigen Leben.
Dem König der Zeitalter aber, dem unvergänglichen, unsichtbaren, alleinigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit {W. in die Zeitalter der Zeitalter.}! Amen.
Dieses Gebot vertraue ich dir an, mein Kind Timotheus, gemäß den vorher über dich ergangenen Weissagungen, damit du durch diese den guten Kampf kämpfst,
indem du den Glauben bewahrst und ein gutes Gewissen, das einige von sich gestoßen und so, was den Glauben betrifft, Schiffbruch erlitten haben;
unter denen Hymenäus ist und Alexander, die ich dem Satan überliefert habe, damit sie durch Zucht unterwiesen würden, nicht zu lästern.
Dies schreibe ich dir in der Hoffnung, bald zu dir zu kommen;
wenn ich aber zögere, damit du weißt, wie man sich verhalten soll im Haus Gottes, das die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste {O. Stütze.} der Wahrheit.
Paulus, Apostel Christi Jesu, nach Befehl Gottes, unseres Heilandes, und Christi Jesu, unserer Hoffnung,
Timotheus, meinem echten Kind im Glauben: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn!
So wie ich dich bat, als ich nach Mazedonien reiste, in Ephesus zu bleiben, damit du einigen gebötest, nicht andere Lehren zu lehren {W. nicht anders zu lehren.}
noch sich mit Fabeln {O. Mythen.} und endlosen Geschlechtsregistern abzugeben, die mehr Streitfragen hervorbringen als die Verwaltung Gottes fördern, die im Glauben ist:
Das Endziel des Gebotes {Vgl. Vers 3.} aber ist: Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben,
wovon einige abgeirrt sind {O. im Blick worauf einige das Ziel verfehlt haben.} und sich zu leerem Geschwätz gewandt haben;
die Gesetzeslehrer sein wollen und nicht verstehen, weder was sie sagen noch was sie fest behaupten.
Wir wissen aber, dass das Gesetz gut ist, wenn jemand es gesetzmäßig gebraucht {O. richtig anwendet.},
indem er dies weiß, dass für einen Gerechten das Gesetz nicht bestimmt ist, sondern für Gesetzlose und Zügellose, für Gottlose und Sünder, für Unheilige und Ungöttliche, für Vaterschläger und Mutterschläger, für Menschenmörder,
Hurer, Knabenschänder, Menschenräuber {O. Menschenhändler.}, Lügner, Meineidige und wenn etwas anderes der gesunden Lehre entgegen ist,
nach dem Evangelium der Herrlichkeit des seligen Gottes, das mir anvertraut worden ist.
Ich danke {Eig. bin dankbar.} Christus Jesus, unserem Herrn, der mir Kraft verliehen hat, dass er mich für treu erachtet hat, indem er den in den Dienst stellte,
der zuvor ein Lästerer und Verfolger und Gewalttäter war; aber mir ist Barmherzigkeit zuteilgeworden, weil ich es unwissend im Unglauben tat.
Über die Maßen aber ist die Gnade unseres Herrn überströmend geworden mit Glauben und Liebe, die in Christus Jesus sind {O. ist.}.
Das Wort ist gewiss {O. zuverlässig, o. treu.} und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten, von denen ich der erste bin.
Aber darum ist mir Barmherzigkeit zuteilgeworden, damit an mir, dem ersten, Jesus Christus {A. l. Christus Jesus.} die ganze Langmut erzeige, zum Vorbild für die {O. als Beispiel derer.}, die an ihn glauben werden zum ewigen Leben.
Dem König der Zeitalter aber, dem unvergänglichen, unsichtbaren, alleinigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit {W. in die Zeitalter der Zeitalter.}! Amen.
Dieses Gebot vertraue ich dir an, mein Kind Timotheus, gemäß den vorher über dich ergangenen Weissagungen, damit du durch diese den guten Kampf kämpfst,
indem du den Glauben bewahrst und ein gutes Gewissen, das einige von sich gestoßen und so, was den Glauben betrifft, Schiffbruch erlitten haben;
unter denen Hymenäus ist und Alexander, die ich dem Satan überliefert habe, damit sie durch Zucht unterwiesen würden, nicht zu lästern.
So wie ich dich bat, als ich nach Mazedonien reiste, in Ephesus zu bleiben, damit du einigen gebötest, nicht andere Lehren zu lehren {W. nicht anders zu lehren.}
noch sich mit Fabeln {O. Mythen.} und endlosen Geschlechtsregistern abzugeben, die mehr Streitfragen hervorbringen als die Verwaltung Gottes fördern, die im Glauben ist:
Das Endziel des Gebotes {Vgl. Vers 3.} aber ist: Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben,
wovon einige abgeirrt sind {O. im Blick worauf einige das Ziel verfehlt haben.} und sich zu leerem Geschwätz gewandt haben;
die Gesetzeslehrer sein wollen und nicht verstehen, weder was sie sagen noch was sie fest behaupten.
Wir wissen aber, dass das Gesetz gut ist, wenn jemand es gesetzmäßig gebraucht {O. richtig anwendet.},
indem er dies weiß, dass für einen Gerechten das Gesetz nicht bestimmt ist, sondern für Gesetzlose und Zügellose, für Gottlose und Sünder, für Unheilige und Ungöttliche, für Vaterschläger und Mutterschläger, für Menschenmörder,
Hurer, Knabenschänder, Menschenräuber {O. Menschenhändler.}, Lügner, Meineidige und wenn etwas anderes der gesunden Lehre entgegen ist,
nach dem Evangelium der Herrlichkeit des seligen Gottes, das mir anvertraut worden ist.
Ich danke {Eig. bin dankbar.} Christus Jesus, unserem Herrn, der mir Kraft verliehen hat, dass er mich für treu erachtet hat, indem er den in den Dienst stellte,
der zuvor ein Lästerer und Verfolger und Gewalttäter war; aber mir ist Barmherzigkeit zuteilgeworden, weil ich es unwissend im Unglauben tat.
Über die Maßen aber ist die Gnade unseres Herrn überströmend geworden mit Glauben und Liebe, die in Christus Jesus sind {O. ist.}.
Das Wort ist gewiss {O. zuverlässig, o. treu.} und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten, von denen ich der erste bin.
Aber darum ist mir Barmherzigkeit zuteilgeworden, damit an mir, dem ersten, Jesus Christus {A. l. Christus Jesus.} die ganze Langmut erzeige, zum Vorbild für die {O. als Beispiel derer.}, die an ihn glauben werden zum ewigen Leben.
Dem König der Zeitalter aber, dem unvergänglichen, unsichtbaren, alleinigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit {W. in die Zeitalter der Zeitalter.}! Amen.
Dieses Gebot vertraue ich dir an, mein Kind Timotheus, gemäß den vorher über dich ergangenen Weissagungen, damit du durch diese den guten Kampf kämpfst,
indem du den Glauben bewahrst und ein gutes Gewissen, das einige von sich gestoßen und so, was den Glauben betrifft, Schiffbruch erlitten haben;
unter denen Hymenäus ist und Alexander, die ich dem Satan überliefert habe, damit sie durch Zucht unterwiesen würden, nicht zu lästern.
Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen,
für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und würdigem Ernst.
Denn dies ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott,
der will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Denn Gott ist einer, und einer ist Mittler {O. da ist ein Gott und ein Mittler.} zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus,
der sich selbst gab als Lösegeld für alle, wovon das Zeugnis zu seiner Zeit {W. zu seinen Zeiten.} verkündigt werden sollte,
wozu ich bestellt worden bin als Herold {O. Prediger.} und Apostel (ich sage die Wahrheit, ich lüge nicht), ein Lehrer der Nationen, in Glauben und Wahrheit.
Ich will nun, dass die Männer an jedem Ort beten, indem sie heilige {O. reine, o. fromme.} Hände aufheben, ohne Zorn und zweifelnde Überlegung.
Ebenso auch, dass die Frauen sich in bescheidenem {O. anständig(em), o. ehrbar(em).} Äußeren {O. Auftreten.} mit Schamhaftigkeit und Sittsamkeit {O. Besonnenheit, o. gesundem Sinn.} schmücken, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarer Kleidung,
sondern – was Frauen geziemt, die sich zur Gottesfurcht bekennen – durch gute Werke.
Eine Frau lerne in der Stille in aller Unterordnung.
Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein,
denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva;
und Adam wurde nicht betrogen, die Frau aber wurde betrogen und fiel in Übertretung.
Sie wird aber gerettet werden beim Kindergebären, wenn sie bleiben in Glauben und Liebe und Heiligkeit {O. Heiligung, o. Geheiligtsein.} mit Sittsamkeit {O. Besonnenheit, o. gesundem Sinn.}.
Das Wort ist gewiss {O. zuverlässig, o. treu.}: Wenn jemand nach einem Aufseherdienst trachtet, so begehrt er ein schönes Werk.
Der Aufseher nun muss untadelig sein, der Mann einer Frau, nüchtern, besonnen {O. gesunden Sinnes.}, bescheiden {O. anständig(em), o. ehrbar(em).}, gastfrei, lehrfähig;
nicht dem Wein ergeben, kein Schläger, sondern milde, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend,
der dem eigenen Haus wohl vorsteht, der seine Kinder in Unterwürfigkeit {O. Unterordnung.} hält mit allem würdigen Ernst
(wenn aber jemand dem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie wird er für die Versammlung Gottes Sorge tragen?),
nicht ein Neuling, damit er nicht, aufgebläht, ins Gericht des Teufels falle {D. h. sich überhebe wie der Teufel und so unter dasselbe Strafurteil Gottes falle.}.
Er muss aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, damit er nicht in Schmach und in den Fallstrick des Teufels falle.
Die Diener ebenso, würdig, nicht doppelzüngig, nicht vielem Wein ergeben, nicht schändlichem Gewinn nachgehend,
die das Geheimnis des Glaubens in reinem Gewissen bewahren.
Lass diese aber auch zuerst erprobt werden, dann lass sie dienen, wenn sie untadelig sind.
Die Frauen ebenso, würdig, nicht verleumderisch, nüchtern, treu in allem.
Die Diener seien Mann einer Frau, die ihren Kindern und den eigenen Häusern wohl vorstehen;
denn die, die wohl gedient haben, erwerben sich eine schöne Stufe und viel Freimütigkeit im Glauben, der in Christus Jesus ist.
Dies schreibe ich dir in der Hoffnung, bald zu dir zu kommen;
wenn ich aber zögere, damit du weißt, wie man sich verhalten soll im Haus Gottes, das die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste {O. Stütze.} der Wahrheit.
Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Er, der offenbart worden ist im Fleisch, ist gerechtfertigt {Mehrere spätere Handschriften lesen: Gott ist offenbart worden im Fleisch, gerechtfertigt.} im Geist, gesehen von den Engeln {O. erschienen den Engeln.}, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.
Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen,
für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und würdigem Ernst.
Denn dies ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott,
der will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Denn Gott ist einer, und einer ist Mittler {O. da ist ein Gott und ein Mittler.} zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus,
der sich selbst gab als Lösegeld für alle, wovon das Zeugnis zu seiner Zeit {W. zu seinen Zeiten.} verkündigt werden sollte,
wozu ich bestellt worden bin als Herold {O. Prediger.} und Apostel (ich sage die Wahrheit, ich lüge nicht), ein Lehrer der Nationen, in Glauben und Wahrheit.
Ich will nun, dass die Männer an jedem Ort beten, indem sie heilige {O. reine, o. fromme.} Hände aufheben, ohne Zorn und zweifelnde Überlegung.
Ebenso auch, dass die Frauen sich in bescheidenem {O. anständig(em), o. ehrbar(em).} Äußeren {O. Auftreten.} mit Schamhaftigkeit und Sittsamkeit {O. Besonnenheit, o. gesundem Sinn.} schmücken, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarer Kleidung,
sondern – was Frauen geziemt, die sich zur Gottesfurcht bekennen – durch gute Werke.
Eine Frau lerne in der Stille in aller Unterordnung.
Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein,
denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva;
und Adam wurde nicht betrogen, die Frau aber wurde betrogen und fiel in Übertretung.
Sie wird aber gerettet werden beim Kindergebären, wenn sie bleiben in Glauben und Liebe und Heiligkeit {O. Heiligung, o. Geheiligtsein.} mit Sittsamkeit {O. Besonnenheit, o. gesundem Sinn.}.
Das Wort ist gewiss {O. zuverlässig, o. treu.}: Wenn jemand nach einem Aufseherdienst trachtet, so begehrt er ein schönes Werk.
Der Aufseher nun muss untadelig sein, der Mann einer Frau, nüchtern, besonnen {O. gesunden Sinnes.}, bescheiden {O. anständig(em), o. ehrbar(em).}, gastfrei, lehrfähig;
nicht dem Wein ergeben, kein Schläger, sondern milde, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend,
der dem eigenen Haus wohl vorsteht, der seine Kinder in Unterwürfigkeit {O. Unterordnung.} hält mit allem würdigen Ernst
(wenn aber jemand dem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie wird er für die Versammlung Gottes Sorge tragen?),
nicht ein Neuling, damit er nicht, aufgebläht, ins Gericht des Teufels falle {D. h. sich überhebe wie der Teufel und so unter dasselbe Strafurteil Gottes falle.}.
Er muss aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, damit er nicht in Schmach und in den Fallstrick des Teufels falle.
Die Diener ebenso, würdig, nicht doppelzüngig, nicht vielem Wein ergeben, nicht schändlichem Gewinn nachgehend,
die das Geheimnis des Glaubens in reinem Gewissen bewahren.
Lass diese aber auch zuerst erprobt werden, dann lass sie dienen, wenn sie untadelig sind.
Die Frauen ebenso, würdig, nicht verleumderisch, nüchtern, treu in allem.
Die Diener seien Mann einer Frau, die ihren Kindern und den eigenen Häusern wohl vorstehen;
denn die, die wohl gedient haben, erwerben sich eine schöne Stufe und viel Freimütigkeit im Glauben, der in Christus Jesus ist.
Dies schreibe ich dir in der Hoffnung, bald zu dir zu kommen;
wenn ich aber zögere, damit du weißt, wie man sich verhalten soll im Haus Gottes, das die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste {O. Stütze.} der Wahrheit.
Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Er, der offenbart worden ist im Fleisch, ist gerechtfertigt {Mehrere spätere Handschriften lesen: Gott ist offenbart worden im Fleisch, gerechtfertigt.} im Geist, gesehen von den Engeln {O. erschienen den Engeln.}, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.
Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden, indem sie achten auf betrügerische {O. irreführende.} Geister und Lehren von Dämonen,
durch die Heuchelei von Lügenrednern, die betreffs des eigenen Gewissens wie mit einem Brenneisen gehärtet {O. an ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt.} sind,
verbieten, zu heiraten, und gebieten, sich von Speisen zu enthalten, die Gott geschaffen hat zur Annahme mit Danksagung für die, die glauben und die Wahrheit erkennen {O. anerkennen.}.
Denn jedes Geschöpf Gottes ist gut und nichts verwerflich, wenn es mit Danksagung genommen wird;
denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und durch Gebet.
Wenn du dies den Brüdern vorstellst, so wirst du ein guter Diener Christi Jesu sein, auferzogen {O. genährt.} durch die Worte des Glaubens und der guten Lehre, der du genau gefolgt bist {O. die du genau erkannt hast (vgl. 2. Timotheus 3,10).}.
Die ungöttlichen und altweibischen Fabeln {O. Mythen.} aber weise ab, übe dich aber zur Gottseligkeit;
denn die leibliche Übung ist zu wenigem nützlich, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nützlich, da sie die Verheißung des Lebens hat, des jetzigen und des zukünftigen.
Das Wort ist gewiss {O. zuverlässig, o. treu.} und aller Annahme wert;
denn dafür arbeiten wir {O. mühen wir uns.} und werden geschmäht {A. l. und kämpfen wir.}, weil wir auf einen lebendigen Gott hoffen, der ein Erhalter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen.
Dies gebiete und lehre.
Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden, indem sie achten auf betrügerische {O. irreführende.} Geister und Lehren von Dämonen,
durch die Heuchelei von Lügenrednern, die betreffs des eigenen Gewissens wie mit einem Brenneisen gehärtet {O. an ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt.} sind,
verbieten, zu heiraten, und gebieten, sich von Speisen zu enthalten, die Gott geschaffen hat zur Annahme mit Danksagung für die, die glauben und die Wahrheit erkennen {O. anerkennen.}.
Denn jedes Geschöpf Gottes ist gut und nichts verwerflich, wenn es mit Danksagung genommen wird;
denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und durch Gebet.
Wenn du dies den Brüdern vorstellst, so wirst du ein guter Diener Christi Jesu sein, auferzogen {O. genährt.} durch die Worte des Glaubens und der guten Lehre, der du genau gefolgt bist {O. die du genau erkannt hast (vgl. 2. Timotheus 3,10).}.
Die ungöttlichen und altweibischen Fabeln {O. Mythen.} aber weise ab, übe dich aber zur Gottseligkeit;
denn die leibliche Übung ist zu wenigem nützlich, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nützlich, da sie die Verheißung des Lebens hat, des jetzigen und des zukünftigen.
Das Wort ist gewiss {O. zuverlässig, o. treu.} und aller Annahme wert;
denn dafür arbeiten wir {O. mühen wir uns.} und werden geschmäht {A. l. und kämpfen wir.}, weil wir auf einen lebendigen Gott hoffen, der ein Erhalter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen.
Dies gebiete und lehre.
Niemand verachte deine Jugend, sondern sei ein Vorbild der Gläubigen in Wort, in Wandel, in Liebe, in Glauben, in Keuschheit {O. Reinheit.}.
Bis ich komme, halte an mit dem Vorlesen, mit dem Ermahnen, mit dem Lehren {O. widme dich dem Vorlesen, dem Ermahnen, dem Lehren.}.
Vernachlässige nicht die Gnadengabe in dir, die dir gegeben worden ist durch Weissagung mit Auflegen der Hände der Ältestenschaft.
Bedenke {O. Übe, o. Betreibe.} dies sorgfältig; lebe darin, damit deine Fortschritte allen offenbar seien.
Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre {O. das Lehren, o. die Belehrung.}; beharre in diesen Dingen {W. in ihnen.}, denn wenn du dies tust, so wirst du sowohl dich selbst erretten als auch die, die dich hören.
Einen älteren Mann fahre nicht hart an, sondern ermahne ihn als einen Vater, jüngere als Brüder;
ältere Frauen als Mütter, jüngere als Schwestern, in aller Keuschheit {O. Reinheit.}.
Ehre die Witwen, die wirklich Witwen sind.
Wenn aber eine Witwe Kinder oder Enkel {O. Nachkommen.} hat, so mögen sie zuerst lernen, dem eigenen Haus gegenüber fromm zu sein und den Eltern {O. Vorfahren.} Gleiches zu vergelten; denn dies ist angenehm vor Gott.
Die aber, die wirklich Witwe und vereinsamt ist, hofft auf Gott und verharrt in dem Flehen und den Gebeten Nacht und Tag.
Die aber, die in Üppigkeit {O. Genusssucht.} lebt, ist lebendig tot.
Und dies gebiete, damit sie unsträflich seien.
Wenn aber jemand für die Seinen und besonders für die Hausgenossen nicht sorgt, so hat er den Glauben verleugnet und ist schlechter als ein Ungläubiger.
Eine Witwe werde verzeichnet {O. in die Liste eingetragen.}, wenn sie nicht weniger als sechzig Jahre alt ist, die Frau eines Mannes war,
ein Zeugnis hat in guten Werken, wenn sie Kinder auferzogen, wenn sie Fremde beherbergt, wenn sie der Heiligen Füße gewaschen, wenn sie Bedrängten Hilfe geleistet hat, wenn sie jedem guten Werk nachgegangen ist.
Jüngere Witwen aber weise ab; denn wenn sie üppig geworden sind gegen Christus, so wollen sie heiraten
und fallen dem Urteil anheim, weil {O. dass.} sie den ersten Glauben verworfen haben.
Zugleich aber lernen sie auch, müßig zu sein, indem sie in den Häusern umherlaufen; nicht allein aber müßig, sondern auch geschwätzig und vorwitzig, indem sie reden, was sich nicht geziemt.
Ich will nun, dass jüngere Witwen heiraten, Kinder gebären, den Haushalt führen, dem Widersacher keinen Anlass der Schmähung wegen geben;
denn schon haben sich einige abgewandt, dem Satan nach.
Wenn ein Gläubiger oder eine Gläubige Witwen hat, so leiste er {A. l. Wenn eine Gläubige Witwen hat, so leiste sie.} ihnen Hilfe, und die Versammlung werde nicht belastet, damit sie denen Hilfe leiste, die wirklich Witwen sind.
Die Ältesten, die wohl vorstehen, lass doppelter Ehre für würdig erachtet werden, besonders die, die in Wort und Lehre {O. Belehrung.} arbeiten.
Denn die Schrift sagt: „Du sollst dem Ochsen, der drischt, nicht das Maul verbinden“ {5. Mose 25,4.}, und: „Der Arbeiter ist seines Lohnes wert.“ {Lukas 10,7.}
Gegen einen Ältesten nimm keine Klage an, außer bei zwei oder drei Zeugen.
Die sündigen, überführe vor allen, damit auch die Übrigen Furcht haben.
Ich bezeuge ernstlich vor Gott und Christus Jesus und den auserwählten Engeln, dass du diese Dinge ohne Vorurteil beachtest, indem du nichts nach Gunst tust.
Die Hände lege niemand schnell auf, und habe nicht teil an fremden Sünden. Bewahre dich selbst keusch {O. rein.}.
Trinke nicht länger nur Wasser, sondern gebrauche ein wenig Wein wegen deines Magens und deines häufigen Unwohlseins {Eig. deiner häufigen Schwächen.}.
Von einigen Menschen sind die Sünden vorher offenbar {O. ganz offenkundig.} und gehen voraus zum Gericht, einigen aber folgen sie auch nach.
Ebenso sind auch die guten Werke vorher offenbar {O. ganz offenkundig.}, und die, die anders sind, können nicht verborgen bleiben.
Alle, die {O. So viele.} Knechte unter dem Joch sind, sollen ihre eigenen Herren {Eig. Gebieter.} aller Ehre würdig achten, damit nicht der Name Gottes und die Lehre verlästert werde.
Die aber, die gläubige Herren {Eig. Gebieter.} haben, sollen sie nicht verachten, weil sie Brüder sind, sondern ihnen umso mehr dienen, weil sie Treue {O. Gläubige.} und Geliebte sind, die die Wohltat empfangen {D. h. den Nutzen des treuen Dienstes haben. A.ü. die sich des Wohltuns befleißigen.}.Dies lehre und ermahne.
Wenn jemand anders lehrt und nicht beitritt den gesunden Worten, die unseres Herrn Jesus Christus sind, und der Lehre, die nach der Gottseligkeit ist,
so ist er aufgeblasen und weiß nichts, sondern ist krank an Streitfragen und Wortgezänken, aus denen entsteht: Neid, Streit, Lästerungen, böse Verdächtigungen,
beständige Zänkereien von Menschen, die in der Gesinnung {O. am Verstand.} verdorben sind und die Wahrheit verloren haben, die meinen, die Gottseligkeit sei ein Mittel zum Gewinn.
Die Gottseligkeit mit Genügsamkeit aber ist ein großer Gewinn;
denn wir haben nichts in die Welt hereingebracht, so ist es offenbar, dass wir auch nichts hinausbringen können.
Wenn wir aber Nahrung und Bedeckung haben, so wollen wir uns daran genügen lassen.
Die aber, die reich werden {O. sein.} wollen, fallen in Versuchung und Fallstrick und in viele unvernünftige und schädliche Begierden, die die Menschen versenken in Verderben und Untergang.
Denn die Geldliebe ist eine Wurzel alles Bösen, der nachstrebend einige von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben.
Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge; strebe aber nach Gerechtigkeit, Gottseligkeit, Glauben, Liebe, Ausharren, Sanftmut des Geistes.
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.
Ich gebiete dir vor Gott, der alles am Leben erhält {O. allem Leben gibt.}, und vor Christus Jesus, der vor Pontius Pilatus das gute Bekenntnis bezeugt hat,
dass du das Gebot unbefleckt, unsträflich bewahrst bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus,
die zu seiner Zeit {W. zu seinen Zeiten.} zeigen wird der selige und alleinige Machthaber, der König der Könige {Eig. derer, die Könige sind.} und Herr der Herren {Eig. derer, die herrschen.},
der allein Unsterblichkeit hat, der ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat noch sehen kann, dem Ehre sei und ewige Macht! Amen.
Den Reichen in dem jetzigen Zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein noch auf die Ungewissheit des Reichtums Hoffnung zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuss;
Gutes zu tun, reich zu sein an guten Werken, freigebig zu sein, mitteilsam,
indem sie sich selbst eine gute Grundlage für die Zukunft sammeln, damit sie das wirkliche Leben ergreifen.
O Timotheus, bewahre das anvertraute Gut, indem du dich von den ungöttlichen, leeren Geschwätzen und Widersprüchen {O. Streitsätzen (eig. Gegenaufstellungen).} der fälschlich sogenannten Kenntnis {O. des fälschlich sogenannten Wissens.} wegwendest,
zu der sich bekennend einige von dem Glauben abgeirrt sind {O. hinsichtlich des Glaubens das Ziel verfehlt haben.}. Die Gnade sei mit dir {A. l. mit euch.}!
Wenn jemand anders lehrt und nicht beitritt den gesunden Worten, die unseres Herrn Jesus Christus sind, und der Lehre, die nach der Gottseligkeit ist,
so ist er aufgeblasen und weiß nichts, sondern ist krank an Streitfragen und Wortgezänken, aus denen entsteht: Neid, Streit, Lästerungen, böse Verdächtigungen,
beständige Zänkereien von Menschen, die in der Gesinnung {O. am Verstand.} verdorben sind und die Wahrheit verloren haben, die meinen, die Gottseligkeit sei ein Mittel zum Gewinn.
Die Gottseligkeit mit Genügsamkeit aber ist ein großer Gewinn;
denn wir haben nichts in die Welt hereingebracht, so ist es offenbar, dass wir auch nichts hinausbringen können.
Wenn wir aber Nahrung und Bedeckung haben, so wollen wir uns daran genügen lassen.
Die aber, die reich werden {O. sein.} wollen, fallen in Versuchung und Fallstrick und in viele unvernünftige und schädliche Begierden, die die Menschen versenken in Verderben und Untergang.
Denn die Geldliebe ist eine Wurzel alles Bösen, der nachstrebend einige von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben.
Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge; strebe aber nach Gerechtigkeit, Gottseligkeit, Glauben, Liebe, Ausharren, Sanftmut des Geistes.
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.
Ich gebiete dir vor Gott, der alles am Leben erhält {O. allem Leben gibt.}, und vor Christus Jesus, der vor Pontius Pilatus das gute Bekenntnis bezeugt hat,
dass du das Gebot unbefleckt, unsträflich bewahrst bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus,
die zu seiner Zeit {W. zu seinen Zeiten.} zeigen wird der selige und alleinige Machthaber, der König der Könige {Eig. derer, die Könige sind.} und Herr der Herren {Eig. derer, die herrschen.},
der allein Unsterblichkeit hat, der ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat noch sehen kann, dem Ehre sei und ewige Macht! Amen.
Den Reichen in dem jetzigen Zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein noch auf die Ungewissheit des Reichtums Hoffnung zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuss;
Gutes zu tun, reich zu sein an guten Werken, freigebig zu sein, mitteilsam,
indem sie sich selbst eine gute Grundlage für die Zukunft sammeln, damit sie das wirkliche Leben ergreifen.
O Timotheus, bewahre das anvertraute Gut, indem du dich von den ungöttlichen, leeren Geschwätzen und Widersprüchen {O. Streitsätzen (eig. Gegenaufstellungen).} der fälschlich sogenannten Kenntnis {O. des fälschlich sogenannten Wissens.} wegwendest,
zu der sich bekennend einige von dem Glauben abgeirrt sind {O. hinsichtlich des Glaubens das Ziel verfehlt haben.}. Die Gnade sei mit dir {A. l. mit euch.}!
Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre {O. das Lehren, o. die Belehrung.}; beharre in diesen Dingen {W. in ihnen.}, denn wenn du dies tust, so wirst du sowohl dich selbst erretten als auch die, die dich hören.
Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Er, der offenbart worden ist im Fleisch, ist gerechtfertigt {Mehrere spätere Handschriften lesen: Gott ist offenbart worden im Fleisch, gerechtfertigt.} im Geist, gesehen von den Engeln {O. erschienen den Engeln.}, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.
Das Wort ist gewiss {O. zuverlässig, o. treu.} und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten, von denen ich der erste bin.
Aber darum ist mir Barmherzigkeit zuteilgeworden, damit an mir, dem ersten, Jesus Christus {A. l. Christus Jesus.} die ganze Langmut erzeige, zum Vorbild für die {O. als Beispiel derer.}, die an ihn glauben werden zum ewigen Leben.
indem du den Glauben bewahrst und ein gutes Gewissen, das einige von sich gestoßen und so, was den Glauben betrifft, Schiffbruch erlitten haben;
indem du den Glauben bewahrst und ein gutes Gewissen, das einige von sich gestoßen und so, was den Glauben betrifft, Schiffbruch erlitten haben;
Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen,
für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und würdigem Ernst.
Der Aufseher nun muss untadelig sein, der Mann einer Frau, nüchtern, besonnen {O. gesunden Sinnes.}, bescheiden {O. anständig(em), o. ehrbar(em).}, gastfrei, lehrfähig;
nicht dem Wein ergeben, kein Schläger, sondern milde, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend,
der dem eigenen Haus wohl vorsteht, der seine Kinder in Unterwürfigkeit {O. Unterordnung.} hält mit allem würdigen Ernst
(wenn aber jemand dem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie wird er für die Versammlung Gottes Sorge tragen?),
nicht ein Neuling, damit er nicht, aufgebläht, ins Gericht des Teufels falle {D. h. sich überhebe wie der Teufel und so unter dasselbe Strafurteil Gottes falle.}.
Er muss aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, damit er nicht in Schmach und in den Fallstrick des Teufels falle.
Wenn du dies den Brüdern vorstellst, so wirst du ein guter Diener Christi Jesu sein, auferzogen {O. genährt.} durch die Worte des Glaubens und der guten Lehre, der du genau gefolgt bist {O. die du genau erkannt hast (vgl. 2. Timotheus 3,10).}.
denn die leibliche Übung ist zu wenigem nützlich, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nützlich, da sie die Verheißung des Lebens hat, des jetzigen und des zukünftigen.
Bis ich komme, halte an mit dem Vorlesen, mit dem Ermahnen, mit dem Lehren {O. widme dich dem Vorlesen, dem Ermahnen, dem Lehren.}.
Bedenke {O. Übe, o. Betreibe.} dies sorgfältig; lebe darin, damit deine Fortschritte allen offenbar seien.
Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre {O. das Lehren, o. die Belehrung.}; beharre in diesen Dingen {W. in ihnen.}, denn wenn du dies tust, so wirst du sowohl dich selbst erretten als auch die, die dich hören.
Und dies gebiete, damit sie unsträflich seien.
Wenn aber jemand für die Seinen und besonders für die Hausgenossen nicht sorgt, so hat er den Glauben verleugnet und ist schlechter als ein Ungläubiger.
Eine Witwe werde verzeichnet {O. in die Liste eingetragen.}, wenn sie nicht weniger als sechzig Jahre alt ist, die Frau eines Mannes war,
ein Zeugnis hat in guten Werken, wenn sie Kinder auferzogen, wenn sie Fremde beherbergt, wenn sie der Heiligen Füße gewaschen, wenn sie Bedrängten Hilfe geleistet hat, wenn sie jedem guten Werk nachgegangen ist.
Jüngere Witwen aber weise ab; denn wenn sie üppig geworden sind gegen Christus, so wollen sie heiraten
und fallen dem Urteil anheim, weil {O. dass.} sie den ersten Glauben verworfen haben.
Zugleich aber lernen sie auch, müßig zu sein, indem sie in den Häusern umherlaufen; nicht allein aber müßig, sondern auch geschwätzig und vorwitzig, indem sie reden, was sich nicht geziemt.
Ich will nun, dass jüngere Witwen heiraten, Kinder gebären, den Haushalt führen, dem Widersacher keinen Anlass der Schmähung wegen geben;
denn schon haben sich einige abgewandt, dem Satan nach.
Wenn ein Gläubiger oder eine Gläubige Witwen hat, so leiste er {A. l. Wenn eine Gläubige Witwen hat, so leiste sie.} ihnen Hilfe, und die Versammlung werde nicht belastet, damit sie denen Hilfe leiste, die wirklich Witwen sind.
Die Ältesten, die wohl vorstehen, lass doppelter Ehre für würdig erachtet werden, besonders die, die in Wort und Lehre {O. Belehrung.} arbeiten.
Denn die Schrift sagt: „Du sollst dem Ochsen, der drischt, nicht das Maul verbinden“ {5. Mose 25,4.}, und: „Der Arbeiter ist seines Lohnes wert.“ {Lukas 10,7.}
Gegen einen Ältesten nimm keine Klage an, außer bei zwei oder drei Zeugen.
Die sündigen, überführe vor allen, damit auch die Übrigen Furcht haben.
Ich bezeuge ernstlich vor Gott und Christus Jesus und den auserwählten Engeln, dass du diese Dinge ohne Vorurteil beachtest, indem du nichts nach Gunst tust.
Die Hände lege niemand schnell auf, und habe nicht teil an fremden Sünden. Bewahre dich selbst keusch {O. rein.}.
Die Hände lege niemand schnell auf, und habe nicht teil an fremden Sünden. Bewahre dich selbst keusch {O. rein.}.
Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge; strebe aber nach Gerechtigkeit, Gottseligkeit, Glauben, Liebe, Ausharren, Sanftmut des Geistes.
dass du das Gebot unbefleckt, unsträflich bewahrst bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus,
Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Er, der offenbart worden ist im Fleisch, ist gerechtfertigt {Mehrere spätere Handschriften lesen: Gott ist offenbart worden im Fleisch, gerechtfertigt.} im Geist, gesehen von den Engeln {O. erschienen den Engeln.}, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.
Denn Gott ist einer, und einer ist Mittler {O. da ist ein Gott und ein Mittler.} zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus,
der sich selbst gab als Lösegeld für alle, wovon das Zeugnis zu seiner Zeit {W. zu seinen Zeiten.} verkündigt werden sollte,
denn dafür arbeiten wir {O. mühen wir uns.} und werden geschmäht {A. l. und kämpfen wir.}, weil wir auf einen lebendigen Gott hoffen, der ein Erhalter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen.
Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Er, der offenbart worden ist im Fleisch, ist gerechtfertigt {Mehrere spätere Handschriften lesen: Gott ist offenbart worden im Fleisch, gerechtfertigt.} im Geist, gesehen von den Engeln {O. erschienen den Engeln.}, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.
Denn Gott ist einer, und einer ist Mittler {O. da ist ein Gott und ein Mittler.} zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus,
Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Er, der offenbart worden ist im Fleisch, ist gerechtfertigt {Mehrere spätere Handschriften lesen: Gott ist offenbart worden im Fleisch, gerechtfertigt.} im Geist, gesehen von den Engeln {O. erschienen den Engeln.}, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.
die zu seiner Zeit {W. zu seinen Zeiten.} zeigen wird der selige und alleinige Machthaber, der König der Könige {Eig. derer, die Könige sind.} und Herr der Herren {Eig. derer, die herrschen.},
dass du das Gebot unbefleckt, unsträflich bewahrst bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus,
die zu seiner Zeit {W. zu seinen Zeiten.} zeigen wird der selige und alleinige Machthaber, der König der Könige {Eig. derer, die Könige sind.} und Herr der Herren {Eig. derer, die herrschen.},
Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Er, der offenbart worden ist im Fleisch, ist gerechtfertigt {Mehrere spätere Handschriften lesen: Gott ist offenbart worden im Fleisch, gerechtfertigt.} im Geist, gesehen von den Engeln {O. erschienen den Engeln.}, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.
für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und würdigem Ernst.
Die ungöttlichen und altweibischen Fabeln {O. Mythen.} aber weise ab, übe dich aber zur Gottseligkeit;
denn die leibliche Übung ist zu wenigem nützlich, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nützlich, da sie die Verheißung des Lebens hat, des jetzigen und des zukünftigen.
Wenn aber eine Witwe Kinder oder Enkel {O. Nachkommen.} hat, so mögen sie zuerst lernen, dem eigenen Haus gegenüber fromm zu sein und den Eltern {O. Vorfahren.} Gleiches zu vergelten; denn dies ist angenehm vor Gott.
Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge; strebe aber nach Gerechtigkeit, Gottseligkeit, Glauben, Liebe, Ausharren, Sanftmut des Geistes.
Wenn jemand anders lehrt und nicht beitritt den gesunden Worten, die unseres Herrn Jesus Christus sind, und der Lehre, die nach der Gottseligkeit ist,
beständige Zänkereien von Menschen, die in der Gesinnung {O. am Verstand.} verdorben sind und die Wahrheit verloren haben, die meinen, die Gottseligkeit sei ein Mittel zum Gewinn.
Die Gottseligkeit mit Genügsamkeit aber ist ein großer Gewinn;
denn die leibliche Übung ist zu wenigem nützlich, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nützlich, da sie die Verheißung des Lebens hat, des jetzigen und des zukünftigen.
denn die leibliche Übung ist zu wenigem nützlich, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nützlich, da sie die Verheißung des Lebens hat, des jetzigen und des zukünftigen.